Nachrichten

Nachrichten aus der Tierwelt...oder dem, was wir Menschen dafür halten.
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Letzte Änderung: 23.09.2008, 15:24
23 September 2008
 

Pedigree ruft Hundefutter zurück

Mars Petcare Verden ruft Pedigree-Produkte vorsorglich zurück. Betroffen sind die nachfolgenden Pedigree®-Produkte:

  1. Pedigree® 400g Dose, Sorte: 'mit 5 Sorten Fleisch' (Hundenahrung) mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum: 13.08. 2010
  2. Pedigree ® 400g Dose, Sorte: 'mit Herz, Leber & Pansen' (Hundenahrung) mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum: 14.08.2010
  3. Pedigree® 820g Dose, Sorte: 'mit 5 Sorten Fleisch' (Hundenahrung) mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum: 13.08.2010
  4. Pedigree® 820g Dose, Sorte: 'mit Herz, Leber & Pansen' (Hundenahrung) mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum: 13.08.2010

Die Produkte könnten unter Umständen größere Knochenstücke enthalten.

Mars Petcare Verden bietet betroffenen Kunden an, die Ware dort zurückzugeben resp. gegen neue umzutauschen, wo sie sie gekauft haben, oder unfrei an Mars Petcare Deutschland, - Pedigree Rückruf - , Eitzer Strasse 215, 27283 Verden, zwecks Umtausch oder Rückgabe gegen Erstattung des Kaufpreises einzusenden.

Nähere Informationen unter der kostenfreien Pedigree® Hotline 0800 - 811 8111 oder im Internet unter www.pedigree.de.


(Quelle: http://www.mars-petcare-info.de/PetFood/de-de/Home/default.htm)

14 August 2008
 

Handel mit Hunde- und Katzenfellen verboten

Der Handel mit Hunde- und Katzenfellen wird in Deutschland verboten werden. Naheliegende Tierschutzgründe haben diesen Schritt schon lange erfordert. Das Bundeskabinett beschloss die Umsetzung des entsprechenden EU-Rechts. Es wird Anfang 2009 in Kraft treten.

Quelle und weitere Informationen:
Artikel "Hunde- und Katzenfelle verboten" auf n-tv.de

26 Oktober 2007
 

Illegaler Welpenhandel (Update)

Angaben zu der Öffentlichen Petition
Bezeichnung der Öffentlichen Petition: Tierschutz: Mindestalter von Welpen
Eingereicht von: VIER PFOTEN-Stiftung für Tierschutz, von Markus Pfeuffer
Abgabedatum: Donnerstag, 6. September 2007
Themenbereich: Rechtspflege
Anzahl der Unterstützer, Mitzeichner: 3690 (Stand: 26.10.2007, 00:30)


Abschlusstermin für die Mitzeichnung: Freitag, 26. Oktober 2007!

04 Oktober 2007
 

Illegaler Welpenhandel

Protestieren Sie gemeinsam mit VIER PFOTEN gegen den skrupellosen Hundehandel in Europa. Nehmen Sie sich bitte ein paar Sekunden Zeit und unterschreiben Sie die Online-Petition für das Ende dieser Tierquälerei. Bitten Sie die politischen Entscheidungsträger, die Ein- und Ausfuhrbestimmungen für den Handel mit Hunden zu erweitern, um das schmutzige Geschäft mit den Welpen zu unterbinden.

Mit Ihrer Unterschrift fordern Sie den Deutschen Bundestag dazu auf, gegen den gewissenlosen Welpenhandel mit folgender Maßnahme aktiv zu werden:

"Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass das Mindestalter von Welpen für private und gewerbliche Zwecke bei der Ein- und Ausfuhr nach und aus Deutschland von 8 auf 16 Wochen heraufgesetzt wird."

Angaben zu der Öffentlichen Petition
Bezeichnung der Öffentlichen Petition:
Tierschutz: Mindestalter von Welpen
Eingereicht von:
VIER PFOTEN-Stiftung für Tierschutz, von Markus Pfeuffer
Abgabedatum: Donnerstag, 6. September 2007
Themenbereich: Rechtspflege
Anzahl der Unterstützer, Mitzeichner: 2161 (Stand: 04.10.2007, 00:30)

02 Dezember 2006
 

Miteinander statt Gegeneinander: Gewalt ist immer für die Katz’!

PICHL - Kooperation statt Konfrontation – unter dieses eigentlich recht einfache Motto stellt die bekannte Hundeexpertin Edith Kirchberger aus Pichl bei Wels ihre Arbeit mit den besten Freunden des Menschen: "Leider wird das vielfach nicht beachtet. Viele Hundebesitzer und leider auch viele Hundetrainer sind der Meinung, dass man nur durch Unterdrückung etwas erreicht. Das stimmt nicht. Gewalt erzeugt sehr oft Gegengewalt. Und sie beginnt stets dort, wo Wissen endet!"

Man braucht nicht lange zu warten, um im Alltag die negativen Beispiele zu entdecken: hier wird ein Hund angeschrien, dort mit einem brutalen Leinenruck zurückgerissen. Das laute "Pfui" ist allerdings in den meisten Fällen für die sprichwörtliche Katz’, wie die Buchautorin Edith Kirchberger aus langjähriger Erfahrung und durch viele Kontakte mit Experten auf der ganzen Welt weiß: "95 Prozent aller Hundeschulen, Trainer und Hundehalter unterdrücken das Tier, als hätten sie einen Sklaven. Kaum jemand weiß, dass Hunde ohnehin freiwillig kooperieren würden – aus reiner Freude und aus Spaß an der Sache."

Kein Stress, dafür viel Vergnügen

Die "Arbeit" mit dem Hund könnte schnell zum Vergnügen werden, verspricht Kirchberger – wenn man einige ganz einfache Tatsachen beachtet: "Wir denken zu menschlich. Menschliche Moralauffassungen kennt der Hund nicht. Für ihn gibt es kein Gut, kein Böse und auch kein schlechtes Gewissen." Bereits einige wenige Punkte können das Zusammenleben zwischen Hund und Herrchen sowie Frauchen absolut stressfrei gestalten:

  1. Man muss ein total anderes Verhältnis aufbauen. Wichtig ist das absolute gegenseitige Vertrauen.
  2. Beschwichtigungssignale, auch bekannt als Calmingsignale, sind ein wichtiger Bestandteil der Kommunikation zwischen Hund und Mensch. "Damit können Missverständnisse und auch gefährliche Situationen vermieden werden. In meinen Seminaren präsentiere ich dazu Hunderte von Fotos. Darüber hinaus habe ich weltweit Studien angestellt. Alle Hunde jeder Nationalität verstanden die Sprache", erklärt Kirchberger.
  3. Insgesamt gibt es mehr als 30 entsprechende Beschwichtigungssignale – etwa den Kopf zur Seite drehen, Blinzeln. Kirchberger: "Andere anzustarren ist nämlich auch unter Hunden unhöflich und aggressiv. Ein Hund, der Konflikte vermeiden will, schaut weg. Und er kann sich dabei hinsetzen, sich kratzen oder gähnen. Das sind nur einige Beispiele. Die Signale sind durchwegs situationsbedingt. Der Hund kann mir etwa mitteilen, dass er überfordert ist und dass ich mit dem, was ich gerade mache, aufhören soll." Werden die entsprechenden Signale nicht verstanden, greift der Hund zum nächst stärkeren Mittel – er knurrt. "Und das nehmen ihm dann die meisten Menschen übel", betont die Expertin. "Obwohl er nur versucht hat, sich verständlich zu machen, gilt er jetzt als aggressiver Hund." Übersieht man auch diese Signale, kann es zur nächsten Stufe kommen: "Wenn Sie Glück haben, bleibt es bei den Signalen. Wenn nicht, dann beißt er."
  4. Stressabbau ist indessen nicht nur im Alltag der Menschen sehr wichtig, sondern auch im Leben ihrer vierbeinigen Begleiter. Kirchberger: "Schon Henry Ford sagte, Zusammenkommen ist der Anfang, Zusammenhalten ist Fortschritt, Zusammenarbeiten der Erfolg. Leider scheitert es zumeist am Zusammenarbeiten."

Wer mehr über den richtigen und sorgenfreien Umgang mit Hunden wissen will, hat dazu im Übrigen gleich mehrere Gelegenheiten: So hält die international anerkannte Expertin Edith Kirchberger im In- und Ausland Seminare zum Thema ab, darüber hinaus leitet sie pro Hund, die auflagenstärkste Hundezeitung Österreichs. "Leider regiert in der Hundeszene schon längst Neid, Geld, Macht und Geltungssucht. Aber gemeinsam sind wir stärker. Und ein wichtiges Instrument gegen diese Entwicklung soll meine Hundezeitung sein."
Oder http://www.hunde-kirchberger.at besuchen und auf Videos (Video 7) gehen.

Für Rückfragen steht Ihnen Edith Anna Kirchberger gerne unter Tel. +43 (0) 7247/8326 oder +43 (0) 664/420 47 30 oder +43 (0) 699/106 97 606 zur Verfügung.


30 November 2005
 

Momo wird ein Filmstar


Lang' ist her, dass wir von Momo berichtet haben. Das Bild zeigt sie an einem ihrer letzten Tage bei ihren Pflegeeltern. Inzwischen "wohnt" sie in der Auswilderungsstation. Eigentlich wohnt sie dort auch schon nicht mehr, sondern lässt sich gelegentlich nochmal blicken...
...zufälligerweise auch, als ein Filmteam des NDR zu Besuch kam und Aufnahmen von einem Eichhörnchen machen wollte, daß gerade ein Nuß verspeist. Ratet mal, wer sich ins rechte Licht setzen konnte und eine perfekte "Performance" abgeliefert hat!
Wann sie nun auch im Fernsehen zu bewundern sein wird, stand noch nicht fest - weitere Info hier!

06 September 2005
 

Perpetuum Momo

Momo ist wohl ein Mädchen. Die Experten sind sich zwar noch nicht vollkommen sicher, aber die Mehrheit sieht Anzeichen dafür.

Momo in der Voliere vor seinem NestSie hat inzwischen eine riesige Zimmervoliere bekommen, in der sie sich sofort häuslich eingerichtet hat. Sie versucht sogar schon, Vorräte zu vergraben. Apropos: neben der "Milch", versucht sie sich auch schon an härterem "Kaliber". So eine Nuss muss doch auch zu knacken sein?

Momos LieblingsspielzeugAuf jeden Fall hat sie sich vom Schlafmonster zum Wirbelwind entwickelt. Unter Aufsicht darf sie natürlich auch weiterhin in der Wohnung herumtoben - nur Voliere wäre ja auch zu öde. Es wird schon etwas schwierig, sie noch vor die Kamera zu bekommen. Zum Glück gelingt es aber doch noch hin und wieder...

Alles ist rasend interessant, vor nichts hat Momo Respekt oder gar Angst. Alles muss erkundet werden. Ist es was Spannendes zum Spielen oder kann man es vielleicht essen? Die Schlafpausen werden immer kürzer und die Aktivitätsphasen immer ausgedehnter.

Nur die Fresspausen werden nach wie vor ausgiebig genossen. So richtig lecker schmeckt immer noch die Milchmischung. Nicht ohne Grund bringt Momo inzwischen über 200 Gramm auf die Waage. Da muss man als Eichhörnchen schon in Schwung bleiben, um nicht zu Verfetten.

...aber ab und zu ein kleines Nickerchen muss dann ja denn doch auch mal sein.Jetzt erstmal ein Nickerchen...

15 August 2005
 

Momo

Die Wahl ist nicht leicht gewesen, aber nun ist die Entscheidung gefallen: Boah! Bin ich müde. Momo soll der kleine Wonneproppen heißen. 115 satte Gramm bringt das Kleine inzwischen auf die Waage und beginnt, seine Umgebung zu erkunden - um dann unvermittelt von Müdigkeit übermannt, Fingerknabbern macht Spass! Jedenfalls mir...wieder einzuschlafen. Doch der Entdeckerdrang erwacht nach kurzer Zeit erneut und wird täglich spürbar größer. Dabei bringt Momo schonmal seine kleinen spitzen Zähnchen zum Einsatz. Kleine Äste, Eicheln und Menschenfinger werden am liebsten angeknabbert.
... und bei alledem läßt Sam "ihr" Baby keine Sekunde aus den Augen.


07 August 2005
 

Gute und schlechte Neuigkeiten

Leider ist ein Todesfall zu beklagen. Eines der geretteten Eichhörnchen ist inzwischen gestorben. Auch der hinzugezogene Tierarzt konnte nicht mehr helfen.

Dafür gedeiht das Geschwisterchen prächtig: 82g. Es wurde schonmal eine Voliere errichtet, um dem bald zu erwartetenden Entdeckerdrang des Kleinen gerecht werden zu können. Auch wenn man's bei diesen Bilder noch kaum glauben mag.

Wohlbehütet von seiner Retterin "Sam", verschläft das Kleine zur Zeit noch den ganzen Tag.

03 August 2005
 

Hündin rettet Eichhörnchen vor dem Tod

In einer Hamburger Grünanlage hat eine freilaufende Hündin ein paar Jugendliche davon abgehalten, weiterhin mit einem Strohballen Fussball zu spielen. Da sich "Sam" nicht beruhigen ließ, sah deren Besitzerin nach und stellte fest, daß es sich um ein Nest handelte. Darin lagen vier nackte Eichhörnchenbabies, zwei davon bereits zertreten. "Sind doch bloß Scheiß-Ratten" war der Kommentar der Jugendlichen. Die Besitzerin drohte ihnen daraufhin mit der Polizei und nahm die Babies in ihre Obhut. Die beiden toten Babies hat sie noch an demselben Abend beerdigt.

Die Kleinen sind höchstens drei Tage alt gewesen. Das ist heute zweieinhalb Wochen her. Inzwischen wiegen die beiden 57 und 62 Gramm und beginnen bereits zartes Fell und Zähnchen zu bekommen. Zuhause beschützt nun "Sam" das Wohlergehen der beiden.

Da die beiden noch namenslos sind, würden wir uns über Eure Namensvorschläge sehr freuen. Natürlich halten wir Euch über den weiteren Lebensweg unserer kleinen Schützlinge auf dem Laufenden...

25 Juli 2005
 

Grauenhafter Fund in Hamburg-Hamm

Am 25.07.05 wurde im Elisabethgehölz in Hamburg-Hamm eine Katzenleiche gefunden.

Verschnürt in einer Plastiktüte wurde das Tier achtlos auf der Hundewiese in der Nähe eines Kinderspielplatzes entsorgt. Allem Anschein nach hat die Katze schon ein paar Tage dort gelegen, da sie schon starke Verwesungsanzeichen aufwies.

Die Polizei wurde verständigt. Sie hat den Kadaver geborgen und sichergestellt.

Augenzeugen berichteten, die Plastiktüte bereits vor Tagen an dem Gebüsch bei der Bushaltestelle der Linie 116 Am Elisabethgehölz (Richtung Wandsbek) gesehen zu haben.

Wer hat beobachtet, dass jemand eine rote Plastiktüte mit gelbem Schriftzug einer bekannten Supermarktkette bei der Bushaltestelle abgelegt hat?

Richtet Eure sachdienlichen Hinweise bitte an das Polizeirevier 41 (040/42865-4110).

Wer sich nicht gleich an die Polizei wenden möchte, kann auch erstmal bei uns Rat und Hilfe finden.

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